Shoppingfreies Jahr 2018

Unser shoppingfreies Jahr // Februar Bericht + Link-Up

Hallo ihr lieben Challenge-Mitstreiterinnen,

wie ist es euch diesen Monat ergangen? Nachdem der Januar dieses Jahr so unfassbar dunkel und trist war, habe ich die vielen Sonnenstunden in den letzten zwei Wochen sehr genossen und dadurch so richtig Lust auf Frühling bekommen. Ich finde ja immer, wenn der Februar geschafft ist, kann man den Frühling schon fast greifen.

Geht euch das auch so? Überlegt ihr schon, was ihr für eure Frühlings-Garderobe nähen werdet? Erzählt es uns! Ich freue mich schon auf eure Februar-Berichte! Das Link-Up findet ihr am Ende dieses Beitrags.

Unser shoppingfreies Jahr – Februar Bericht

Wie ging es mir mit der Challenge und wie schwer ist mir der Shoppingverzicht gefallen?

Auch diesen Monat ist es mir glücklicherweise wieder sehr leicht gefallen, keine Kleidungsstücke zu kaufen. Ich hatte mit meiner Yogalehrer-Ausbildung so viel zu tun, dass ich mich super mit anderen Dingen beschäftigen konnte. Allerdings ist mir etwas aufgefallen, dass ich im kommenden Monat näher im Blick behalten möchte. Denn ich habe im Februar einen Stoff-Impulskauf getätigt. Das sieht mir normalerweise gar nicht ähnlich. Eigentlich kaufe ich erst neue Stoffe, wenn ich mit meinen geplanten Nähprojekten fertig bin. Und dann kaufe ich auch nur Stoffe, die für ein kronkret geplantes neues Projekt benötigt werden. Ich habe zu Hause wirklich kaum Stoffe auf Lager, die nicht schon fest verplant sind und auch innerhalb absehbarer Zeit verarbeitet werden. Und das möchte ich auch auf gar keinen Fall ändern! Ich habe einen Horror vor Stoff-Bergen, die in meinem Nähzimmer darauf warten, verarbeitet zu werden. Das würde mich in den Wahnsinn treiben!

Darum werde ich jetzt genauestens darauf achten, ob Stoffkauf zu einer Art Ersatzbefriedigung für den Verzicht auf Kleidungskauf werden könnte.

Wenn ich meine geplanten Projekte, für die ich den passenden Stoff schon zu Hause habe, sehe und mir dann überlege, wie viel Zeit ich im März zum Nähen haben werde, dann weiß ich, dass ich im März definitiv kein neues Material brauchen werde. Also wird auch nichts gekauft. Punkt.

Gab es Herausforderungen und/oder Versuchungen?

Im Februar war ich tatsächlich das erste Mal in diesem Jahr in einem Klamottenladen. Ich habe eine Mitschülerin aus dem Yogateacher-Training in der Mittagspause zum Jeans-Kauf begleitet. Es war eine sehr schöne, individuelle Boutique mit sehr ausgefallenen Teilen kleiner Labels. In Köln gibt es solche Läden ja noch *seufz* Während sie in der Umkleidekabine war, bin ich in dem Geschäft umhergewandert und habe mir die modischen Kleidungsstücke und die tolle Ladendeko angeschaut. Und was soll ich sagen: Ich war völlig entspannt. Ich war mir die ganze Zeit über vollkommen darüber bewusst, dass ich nichts kaufen würde. Und fand es überhaupt nicht schlimm. Im Gegenteil – ich habe mich total frei gefühlt. Frei darin, die Inspiration, die mir diese sorgfältig zusammengestellte Kollektion bietet, aufzusaugen. Und das, ohne diesen fiesen, stressigen Kaufzwang im Nacken sitzen zu haben. Ich war erstaunt darüber, wie gut es sich angefühlt hat. Jetzt weiß ich, dass ich keinen großen Bogen um Kleidungsgeschäfte schlagen muss, sondern auch ohne Kaufabsicht ruhig mal einen Fuß über die Schwelle setzen kann.

Sind neue handgemachte Kleidungsstücke in den Schrank gewandert?

Nein. Wie schon befürchtet, hatte ich im Februar ZERO Zeit zum Nähen. Dafür ist mit dem Frühlingsjäckchen Knit-Along ein neues Strickprojekt bei mir eingezogen.

Welche neuen Erkenntnisse habe ich dazu gewonnen?

Selbst wenn ich wenig Zeit habe, finde ich immer ein paar Minuten, um zu Stricken. Tatsächlich schaffe ich es, ein bis fünf Reihen in jedem noch so vollen Tagesablauf unterzukriegen. Auch wenn es langsam vorwärts geht – Fortschritt ist Fortschritt. Und selbst wenn ich nur eine Reihe am Tag schaffe, habe ich das gute Gefühl, trotzdem etwas Produktives mit meinen Händen gemacht zu haben. Darum lautet meine Erkenntnis: Wenn es stressig wird, ist Stricken die beste Medizin. Nicht nur, weil es an sich schon sehr meditativ ist. Sondern auch, weil es einem das gute Gefühl gibt, trotz anstrengendem Alltag etwas geschafft zu haben.

Wie sind die Nähpläne für den kommenden Monat?

Ab März werden die Pausen zwischen meinen Yogateacher Wochenend-Seminaren etwas größer. Also werde ich hoffentlich wieder etwas mehr Nähzeit haben. Meine Pläne sind seit dem Januar-Bericht unverändert. Ich würde gerne eine rost-orange SoHo Shorts nähen und dazu ein York Top in schwarz-weißem Gingham Stoff.

 

PS:
Ich habe übrigens einen Newsletter für die Aktion ins Leben gerufen. Wenn ihr an das Link-Up erinnert werden möchtet und keine der Inspirations-Beiträge verpassen möchtet, dann meldet euch hier an. Ich verschicke einmal im Monat eine Zusammenfassung über alles, was zum Thema “Shoppingfreies Jahr” hier auf dem Blog passiert ist und packe euch noch ein paar Lese-Empfehlungen aus dem Netz dazu.


Und jetzt seid ihr dran – ich lasse das Link-Up das ganze Jahr über offen, damit ihr eure Februar-Berichte auch noch nachtragen könnt, wenn ihr es nicht rechtzeitig geschafft habt.

Wenn ihr erst jetzt von der Aktion erfahren habt, aber gerne noch einsteigen möchtet, dann seid ihr natürlich herzlich Willkommen! Hier im Ursprungspost zu “Unser shoppingfreies Jahr” könnt ihr noch einmal alles zu der Aktion nachlesen.

(Denkt daran, diesen Beitrag in eurem Post zu verlinken – sonst könnt ihr euch nicht in das Link-Up eintragen.)

 

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Shoppingfreies Jahr 2018, Tipps & Tools

Unser shoppingfreies Jahr // Tipps & Tools: Kleidung reparieren

Jetzt, wo ich mir vorgenommen habe ein Jahr lang keine Kleidung zu kaufen, gehe ich mit den – auf einmal viel viel wertvoller gewordenen – Kleidungsstücken in meinem Schrank wesentlich liebevoller um als vorher.
Das hört sich vielleicht beim ersten Lesen etwas befremdlich an – ich kann verstehen, wenn ihr jetzt eure Augenbrauen hochgezogen habt. Aber lasst es mich erklären.

Zuerst einmal muss ich ohne Umschweife gestehen, dass ich bisher ein Mensch war, der seinem Kleiderschrank-Inhalt keine große Liebe in Form von Pflege entgegengebracht hat.
Ich hasse Wäsche machen.
Das niemals enden wollende Waschen, Falten und Einsortieren ist meine absolute Straf-Aufgabe.

Und von Bügeln sprechen wir hier mal gar nicht, denn das mache ich wirklich nur beim Nähen oder in absoluten Ausnahmefällen. Sonst nicht. Und wenn ich in einem T-Shirt ein kleines Lock entdeckt habe oder es zu ausgeblichen war, dann habe ich es weggeworfen ohne mit der Wimper zu zucken.

Sascha ist da anders – er findet, dass man Kleidung Wertschätzung entgegenbringen muss, indem man sie gut pflegt, sorgfältig faltet und in einen ordentlichen Kleiderschrank einräumt. Allein ihm habe ich es zu verdanken, dass meine Schrankhälfte jetzt seit zwei Jahren aufgeräumt ist. Er hat sich damals die Mühe gemacht, mit mir gemeinsam einmal ALLES auszuräumen, zu sortieren und wieder neu einzuräumen. Und ich habe es tatsächlich geschafft, die Ordnung beizubehalten. Das war der erste Schritt.

Seitdem ich vor einem Jahr angefangen habe, Kleidung selber zu nähen, hat sich an meiner bisherigen Einstellung schon eine ganze Menge geändert.

Um meine handgemachten Stücke kümmere ich mich wie um Haustiere. Ich lege sie zum Waschen vorsichtig in Wäschenetze und achte mit Argusaugen darauf, dass sie nicht im Trockner landen. Ich bügele sie und lege sie sorgfältig in meinen Schrank.

Und jetzt, wo ich weiß, dass ich auch meine Kauf-Kleidung nicht einfach so austauschen kann, betrachte ich auch diese Stücke mit einem anderen Blick.
Ein alter Chef von mir hatte einen Standard-Spruch, den er gerne und oft kundgetan hat. Er sagte immer: “Knappheit schafft Begehrlichkeit”. An diesen Spruch muss ich in letzter Zeit wieder öfter denken, denn es stimmt. Und das meinte ich mit meinem ersten Satz: Meine Kleidung ist auf einmal wertvoller geworden – sie ist mir mehr ans Herz gewachsen und kein Wegwerf-Artikel mehr.

Und wenn man T-Shirts oder Hosen mit Löchern nicht einfach so wegwerfen kann, weil es die einzigen ihrer Art im Kleiderschrank sind, dann kommt man unweigerlich zu dem Punkt, an dem man über das Reparieren von Kleidung nachdenken muss.

Ich habe im letzten Jahr schon zwei T-Shirts von Sascha geflickt, weil er mich darum gebeten hat (wie gesagt, er ist bisher wesentlich netter zu seiner Kleidung gewesen als ich), daher weiß ich, dass meine Maschine super gut flicken kann. Denn von den Ergebnissen war ich richtig begeistert. Außerdem hat es sich gut angefühlt, etwas zu reparieren. Nachhaltig und liebe- bzw. respektvoll.

Und jetzt sind also zum ersten mal meine eigenen Klamotten dran.

Genauer gesagt zwei Yogahosen. Die brauche ich nämlich in den nächsten Monaten sehr dringend. Außerdem hat Sascha mir auch schon wieder drei Kleidungsstücke zum Flicken herausgelegt. Ein ausgerissener Jeansknopf, eine Manteltasche und ein anzunähender Knopf. Ich habe also einen richtigen Reparier-Stapel, den ich in den nächsten Tagen abarbeiten werde. Hier ein paar Beispiel-Löcher aus meinem Stapel. Es ist sogar ein Memade Teil dabei – mein orange-gestreifter Sloane Sweater.

Wie sieht es in eurem Kleiderschrank aus?
Könnten ein paar eurer Stücke auch etwas Zuwendung gebrauchen?
Wie steht ihr zum Thema Flicken und Reparieren?

Für alle, die sich dem Thema in der kommenden Zeit auch nähern wollen, habe ich einige Anleitungen aus dem Netz zusammengesucht.

6 hilfreiche Techniken, mit denen ihr fast all eure Kleidungsstücke reparieren könnt.

  1. Die perfekte Anleitung, um richtig professionell Knöpfe anzunähen findet ihr hier.
  2. Löcher in Jeanshosen flicken #1 – Knie oder Oberschenkel
  3. Löcher in Jeanshosen flicken #2 – Schritt 
  4. – 6. In diesem Video werden gleich drei verschiedene Techniken zum Flicken von Löchern mit der Nähmaschine erklärt.

 

PS:
Bei der Recherche bin ich auf den Blog Widerstand ist zweckmäßig gestoßen – Maria engagiert sich sehr für das Thema Nachhaltigkeit und veranstaltet eine Linkparty mit dem Motto “Fix it – Reparieren ist nachhaltig.” Ich finde ihren Blog auf vielen Ebenen sehr inspirierend, darum an dieser Stelle den Lesetipp für euch.

Alles Liebe – Wiebke

Shoppingfreies Jahr 2018

Unser shoppingfreies Jahr // Tipps & Tools: kreative Nähplanung

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Ein Jahr lang auf shopping verzichten. Ein Jahr lang etwas unterlassen. Etwas NICHT TUN. Das klingt erst einmal recht passiv und nach Däumchen drehen.
Wir alle wissen aber: Das ist es ganz und gar nicht! Denn wir alle haben die unterschiedlichsten Erwartungen an dieses shoppingfreie Jahr.

Wir wollen unseren Stil finden oder noch klarer definieren.
Wir wollen unseren Kleiderschrank von überflüssigen Teilen befreien.
Und wir wollen ein paar schöne, neue handgemachte Kleidungsstücke in unseren Schränken hängen haben.

Also Mädels – ihr seht: Wir haben so einiges zu tun! Und damit meine ich nicht nur das Nähen!

An erster Stelle steht für mich erst einmal die Nähplanung. Denn wir wollen ja nicht – so wie beim Klamotten shoppen – unbedacht und impulsiv einfach irgendwelche Stoffe oder Schnitte kaufen, nur weil sie uns im Geschäft oder beim Surfen im Netz angelacht haben.
Wenn wir unserem Stil näher kommen wollen, dann brauchen wir eine genaue Vorstellung davon, welche Kleidung wir tragen wollen. Und dann nähen wir auch nur genau diese Stücke.
Stücke, die sich mit unserer restlichen Garderobe vielfältig kombinieren lassen. Stücke, in denen wir uns wohl und richtig gut gekleidet fühlen. Stücke, die wir am liebsten gar nicht mehr ausziehen möchten.

Auch wenn Nähen natürlich unser geliebtes Hobby ist, sollten wir nicht einfach irgendetwas nur um des Nähens willen herstellen. Das spätere Tragen der Kleidung sollte stets im Vordergrund stehen.

Planung klingt für einige von euch vielleicht erst einmal recht trocken. Aber glaubt mir – das ist es ganz und gar nicht! Für mich persönlich ist dies der mit Abstand kreativste Teil von allen! Und um das zu beweisen, zeige ich euch in meinem Video als kleine Inspiration mein persönliches Fashion-Mood-Book. Ich wünsche euch viel Spaß damit!

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=88j7mgs7NHQ?rel=0&w=560&h=315]

Ich hoffe, mit dem Video konnte ich euch für das Thema Nähplanung begeistern!

Wer keine Lust hat so viele Bilder auszudrucken und zusammenzukleben aber trotzdem seine Nähprojekte dieses Jahr etwas besser vorplanen möchte, dem sei der wunderbare Nähplaner von Fredi ans Herz gelegt. Auf ihrem Blog Seemannsgarn Handmade bietet sie ihn als Freebie zum Download an.

Ich wünsche euch viel, viel Spaß beim Planen und inspirieren lassen!

Alles Liebe – Wiebke


Verlinkt beim Creadienstag
Shoppingfreies Jahr 2018

So starte ich in mein shoppingfreies Jahr 2018

Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr und hoffe, ihr seid alle schwungvoll gestartet!

Für mich bedeutet das neue Jahr eine neue Challenge. In meinem Jahresrückblick 2017 hatte ich es schon angekündigt und heute geht es los: Ich starte in mein shoppingfreies Jahr 2018!

Warum ich mir ein ganzes Jahr lang Shoppingverzicht auferlege?

Für mich ist es ein wichtiger Schritt auf dem Weg
zu meiner Ganzjahres-Capsule und damit
zu meinem eigenen Stil.

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Nachdem ich diesen Blog vor fast einem Jahr damit gestartet habe, mich an einer handgemachten Capsule-Wardrobe zu versuchen, wurde mir schnell klar, dass ich nicht der Typ für strenge Saison-Garderoben bin. Ich liebe den Zwiebel-Look und trage die meisten meiner Kleidungsstücke das ganze Jahr über. Dennoch mag ich den Gedanken, meine Garderobe minimalistisch zu halten. Damit meine ich allerdings nicht, mich auf eine bestimmte festgelegte Anzahl an Kleidungsstücken zu beschränken und alle anderen Teile wegzuschmeißen.
Ich verstehe darunter eher, meine Garderobe mit Bedacht zu organisieren. Also das Gegenteil von kopflosem Shoppen und einfach immer nur mehr Teile in den Kleiderschrank zu stopfen.

Das Motto soll lauten:
So viel wie nötig, so wenig wie möglich.

Ich möchte feststellen, in welchen Teilen ich mich am wohlsten und am besten gekleidet fühle. Ebenso möchte ich feststellen, welche Teile Schrankhüter sind und diese dann auch loswerden.

Ich erhoffe mir davon, meinen Stil besser kennen zu lernen und klarer zu definieren. Und zwar nicht durch eine immense Erweiterung meiner Garderobe, sondern durch spielen mit meiner bestehenden Garderobe. Durch das Ausprobieren von neuen Kombinationsmöglichkeiten. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass eine klarere Definition eher eine Reduzierung mit sich bringt.

Denn wenn man weiß, was einem richtig gut steht und was man im Alltag auch wirklich trägt, dann weiß man auch, welche Teile man nicht mehr benötigt.

Lücken, die ich in meiner Garderobe entdecke werde ich durch neue, selbstgemachte Stücke füllen.

Um dieses Projekt hier auf dem Blog zu dokumentieren und auch um mir selber Aufgaben zu stellen, habe ich mir für’s erste zwei neue Serien ausgedacht.

1.
Zum einen werde ich einen kurzen monatlichen Bericht darüber schreiben, wie der Shopping-Verzicht läuft. Ich berichte darüber, ob es sich wie Verzicht angefühlt hat, ob es Herausforderungen gab und ob ich irgendwelche Erkenntnisse hatte.

2.
Als zweites möchte ich mich stärker mit dem Thema Kombinationsmöglichkeiten beschäftigen. Darum starte ich die monatliche Reihe “1 Teil – 5 Outfits”, in der ich versuche, meine Lieblingsteile so vielseitig wie möglich einzusetzen.

Gut ihr Lieben – genug geredet. Jetzt geht’s los. Habt ihr euch für 2018 auch etwas vorgenommen? Ich bin gespannt auf eure Vorsätze!

Alles Liebe – Wiebke