Handgemachte Kleidung, Me Made Mittwoch, Uncategorized

MeMadeMittwoch // Eine kurze Hose für den Herbst! SoHo Shorts in Rost-Orange

Ach was freue ich mich, dass ich heute endlich mal wieder beim MeMadeMittwoch dabei sein kann! Seitdem zu Beginn des Jahres der Rhythmus von einer wöchentlichen auf eine monatliche Aktion umgestellt wurde, bin ich irgendwie nicht mehr so ganz mitgekommen.

Umso mehr freue ich mich, dass es dieses Mal klappt und ich euch meine neuen SoHo Shorts zeigen kann.

Schnitt: SoHo Shorts von Liesl & Co

Version: mit Gürtelschlaufen – dazu gibt es hier eine separate Anleitung

Stoff: Leichter Cordstoff in Rost-Orange aus dem Stoff-Outlet in Mönchengladbach

Genau wie mein Kimono Tee, das ich im letzten Beitrag vorgestellt habe, lag auch diese Hose viele Monate fertig zugeschnitten auf meinem Nähtisch herum und hat geduldig darauf gewartet, dass ich endlich wieder Zeit zum Nähen habe.

Und als ich dann im Urlaub endlich die Zeit hatte, war die Hose super schnell genäht. Ok – es kann auch daran gelegen haben, dass ich etwas im Näh-Rausch war. Aber ich kann diese Shorts wirklich empfehlen – vor allem, wenn man sich das erste mal an eine (kurze) Hose herantrauen möchte. Denn neben einer ausführlichen und gut illustrierten Anleitung, gibt es auf dem Blog von Oliver and S. auch einen Sew-Along bei dem man anhand von Schritt-für-Schritt Fotos noch einmal durch den kompletten Näh-Prozess geführt wird.

Für mich ist dies schon meine zweite SoHo Shorts. Letztes Jahr habe ich bereits eine Version aus beige-farbenem Baumwoll-Leinen Stoff genäht. Und weil ich von diesem Schnitt so begeistert bin, musste noch eine zweite Version her.

Was ich an dem Schnitt so toll finde? Ganz einfach: Es sieht aus wie ein Rock. Ist aber eine kurze Hose. Eine kurze Hose, die super super bequem ist und – ganz wichtig – die Taschen hat! Außerdem finde ich es toll, dass man den Schnitt an alle Jahreszeiten anpassen kann.

Meine erste Version ist durch den Leinen-Anteil im Stoff luftig-leicht und damit absolut sommer-tauglich. Jetzt habe ich aus dem Cord-Stoff eine herbstliche Version im Schrank. Und für den Winter könnte ich mir auch noch ein Modell aus dunklem Wollstoff vorstellen. Mal sehen, ob es noch eine dritte SoHo Shorts in meinen Kleiderschrank schafft.

Was ich dieses Mal anders gemacht habe ist, Gürtelschlaufen an den Bund zu nähen. Dies in der Anleitung ursprünglich nicht vorgesehen, es gibt aber einen tollen Pattern-Hack auf dem Blog von Oliver and S. Damit war es ganz leicht, dieses tolle Detail zu ergänzen. Ich finde, durch die Gürtelschlaufen wirkt das ganze Kleidungsstück viel professioneller und man sieht damit noch angezogener aus.

Ich freue mich schon darauf, diesen Herbst viele verschiedene Outfit-Kombinationen für das neue Teil in meiner Garderobe zu finden. Das York-Top, das sich gerade zugeschnitten auf meinem Nähtisch befindet und das hoffentlich dieses Wochenende fertig wird, kann ich mir jedenfalls schon super dazu vorstellen.

So – und jetzt gehe ich mal in den Beiträgen der anderen Mädels beim MeMadeMittwoch stöbern und tanke mich mit frischer Inspiration auf.

Alles Liebe – Wiebke

Shoppingfreies Jahr 2018

Unser shoppingfreies Jahr // August-Bericht und Link-Up

Unser shoppingfreies Jahr – August Bericht

Gab es Herausforderungen und/oder Versuchungen?

Ja und Nein. Sascha und ich waren ja in unserem Sommerurlaub drei Tage in Amsterdam. Und Amsterdam ist definitiv eine Shopping-Stadt. Es ist unfassbar, wie viele Menschen sich im Shopping-Rausch durch die Straßen in der Innenstadt schieben. Diese Menschenmassen haben mich tatsächlich richtig umgehauen. Ich habe nicht damit gerechnet, dass Amsterdam SO voll ist. Na ja – mein Herzallerliebster hatte jedenfalls auch Lust auf Shoppen und so haben auch wir uns ins Getümmel gestürzt und ein paar Läden durchforstet.

Und hier kommen wir zu dem Punkt der Versuchungen. Ja, natürlich war es verführerisch die neue Herbstmode fix und fertig auf den Kleiderständern zu sehen. Nur ein kurzer Gang zur Kasse wäre nötig, um neue Outfits mit nach Hause nehmen zu können ohne dass man sich kostbare Nähzeit freischaufeln muss.

Aber gleichzeitig gab es auch ein fettes, rotes “Nein“. Denn auf der anderen Seite war es absolut keine Versuchung. Die Geschäfte waren teilweise richtig abstoßend. Man konnte den Läden ansehen, dass sich Massen von irren Weibern im Rausch durch die Gänge gewühlt haben. Überall flogen Klamotten achtlos auf dem Boden herum. Es gab keinen einzigen ordentlich gefalteten T-Shirt Stapel mehr – nur noch Wühltische. Kurz: Es sah aus, als hätte ein Tornado gewütet. Und dazu dieser Geruch. Irgendwie ist mir das früher nicht so extrem aufgefallen. Aber die Klamotten riechen so fies nach Plastik und Chemie, dass man es teilweise schon vor den Geschäften auf der Straße riechen kann.

Das war eine sehr interessante Erfahrung für mich. Denn es bestätigt mich in meiner Challenge noch einmal umso mehr.

Und trotzdem berichte ich – auch dieses mal wieder ohne schlechtes Gewissen – dass ich ein Teil gekauft habe. Aber nicht in einem von diesen katastrophengebiets-ähnlichen Fast-Fashion-Tempeln. Sondern in einem obercoolen Second Hand Laden am Waterlooplein. Ich liebe, liebe, liebe Second Hand Läden! Früher – also Ende der 90er – habe ich mit meinen Freundinnen die Kleiderstangen in unserem Düsseldorfer Second Hand Laden regelmäßig nach coolen Adidas Trainingsjacken und Schlaghosen abgesucht. Aber irgendwann hat der Laden dicht gemacht und es gab keine Alternative. Kommt nur mir das so vor, oder sind Second Hand Läden – also coole Second Hand Läden mit richtigen Vintage Klamotten – echt selten geworden? Naja, in Amsterdam gibt es jedenfalls einen.

Und Sascha und ich hatten einen mords Spaß dabei, die alten Schätze zu entdecken. Und bei einem dieser Vintage-Schätze konnte ich nicht widerstehen. Es ist ein schwerer, langer, schwarzer Samt-Blazer mit richtig spitzem Kragen. Ich bin ganz verliebt in diesen Blazer und freue mich schon total darauf, ihn im Herbst zu tragen!

Sind neue handgemachte Kleidungsstücke in den Schrank gewandert?

Ja! Ja! Ja! Endlich hatte ich – Urlaub sei Dank! – mal wieder ausgiebig Zeit zum Nähen. Das erste Teil, dass ich im August genäht habe, habe ich euch hier auch schon gezeigt. Es ist das Sointu Kimono Tee von Named Clothing.

Und dann habe ich noch meine SoHo Shorts von Liesl & Co. fertig genäht. Darüber bin ich aus mehreren Gründen super happy. Zum einen ist es das erste Teil, das ich von meinen Make Nine abhaken kann. Und zum anderen ist es ein super Kleidungsstück für den Herbst. Ich habe schon ein paar schöne Kombinationsmöglichkeiten im Kopf und freue mich darauf, bald Fotos für euch zu machen und euch das Teil hier zu präsentieren.

Welche neuen Erkenntnisse habe ich dazu gewonnen?

Die Erkenntnisse, die ich diesen Monat hatte, stammen aus einem Gespräch, das ich mit anhören durfte. Und zwar aus dem Interview, das Elke in ihrem Podcast “Näh deinen Stil” mit Sindy von Mein gewisses Etwas geführt hat.

Sindy ist für mich ein großes Vorbild was die Themen Capsule Wardrobe, Stilfindung und minimalistischer Kleiderschrank angeht. Ich finde es einfach großartig, wie perfekt ihre selbstgenähten Kleidungsstücke zu ihr und auch zueinander passen.

In dem Interview hat Sindy sehr ausführlich davon berichtet, dass der Weg hin zu diesem gut ausgearbeiteten Stil und zu ihrer aktuellen Garderobe ein sehr langer und teilweise auch harter war. Denn auch sie hat über einen langen Zeitraum mit der Herausforderung gelebt, mit einem relativ leeren Kleiderschrank auskommen zu müssen. Auch sie hatte ihren Kleiderschrank mit dem Ziel der Stilfindung rigoros ausgemistet, beschlossen nichts mehr zu kaufen und  dann nur wenig Zeit zum Nähen.

Es hat mir so viel Mut gemacht, zu hören, dass es sich für Sindy total ausgezahlt hat, diese Situation einfach auszuhalten, sich nicht beirren zu lassen und Schritt für Schritt auf dem Weg weiter zu gehen. Wenn ich mich richtig erinnere, hat es bei ihr fast 4 Jahre gedauert, bis sie an dem Punkt war, an dem sie jetzt mit ihrer handgemachten Garderobe steht. Das finde ich so toll und so ein lohnenswertes Ziel… aus diesem Interview habe ich wirklich viel Motivation mitgenommen.

Meine Erkenntnis lautet: Wenn man dran bleibt und sich nicht vor dem langen Weg scheut, ist die handgemachte Capsule Wardrobe wirklich möglich! Danke dafür, Sindy!

Wie sind die Nähpläne für den kommenden Monat?

Ich habe die nächsten Teile meiner Make Nine Challenge im Visier. Aktuell bin ich auf der Suche nach dem perfekten Stoff für meinen Zinnia Rock und meinen Toaster Sweater. Stoffmuster sind auf dem Weg zu mir und ich hoffe, dass ich mit diesen Projekten weiter komme.

Für ein York Top habe ich schon Stoff zu Hause. Dieses Teil möchte ich im September gerne fertig bekommen.

 

Das war mein shoppingfreier August  – wie ist es euch ergangen? Ich wünsche euch auf jeden Fall einen schönen Start in die kühlere Jahreszeit und Motivation und Ideenreichtum für eure Herbst-Garderobe!

Alles Liebe – Wiebke

 


Und jetzt seid ihr dran – ich lasse das Link-Up das ganze Jahr über offen, damit ihr eure August-Berichte auch noch nachtragen könnt, wenn ihr es nicht rechtzeitig geschafft habt.

Wenn ihr erst jetzt von der Aktion erfahren habt, aber gerne noch einsteigen möchtet, dann seid ihr natürlich herzlich Willkommen! Hier im Ursprungspost zu “Unser shoppingfreies Jahr” könnt ihr noch einmal alles zu der Aktion nachlesen.

(Denkt daran, diesen Beitrag in eurem Post zu verlinken – sonst könnt ihr euch nicht in das Link-Up eintragen.)
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Handgemachte Kleidung

MeMade in Amsterdam // Ein Sointu Kimono Shirt aus Blusen-Denim

Unseren Sommerurlaub haben Sascha und ich dieses Jahr größtenteils zu Hause verbracht. Tatsächlich sitze ich gerade – an unserem letzten offiziellen Urlaubstag – im Schlafanzug auf dem Wohnzimmerteppich. Eigentlich hatte ich so gar keine Lust mich vor mein Notebook zu setzen – ab nächster Woche sitze ich eh wieder den Großteil meiner Tage vor dem Bildschirm. Aber ich habe mich dann doch durchgerungen. Denn ich habe endlich, endlich mal wieder etwas Genähtes zu zeigen. Und dann auch noch vor der wunderbaren Kulisse Amsterdams. Denn nur zu Hause waren wir dann doch nicht. Drei Tage lang sind wir durch die bunten, lauten und unglaublich vollgestopften Straßen und Gassen Amsterdams gelaufen.

Wir haben auf dem Trödelmarkt am Waterlooplein gestöbert, viel zu viele Pommes gegessen, verrückte Klamotten in Second Hand Läden anprobiert, bei einer Grachten-Rundfahrt etwas über die Geschichte der Niederländischen Hauptstadt gelernt, uns das nächtliche Treiben auf den Walletjes angesehen und unser Frühstück im viktorianischen Wintergarten des Grandhotel Krasnapolsky genossen.

Und selbstveständlich waren wir auch bei Stephen & Penelope – dem Wollparadies von Stephen West a.k.a Westknits. Aber davon berichte ich später noch einmal.

Und glücklicherweise konnte ich Sascha dazu überreden, ein paar Fotos von mir in meinem neuen Sointu Kimono Tee zu machen.

Schnitt: Sointu Kimono Tee von Named Clothing

Stoff: Blusen Denim aus dem Mönchengladbacher Stoff-Outlet

Dieses Shirt lag – zusammen mit einer SoHo Shorts – fertig zugeschnitten und schon mit aufgebügeltem Vlies seit MINDESTENS drei Monaten (ich könnte nachgucken, seit wann ich hier davon schreibe, aber es ist mir gerade zu peinlich) auf meinem Nähtisch und hat sehr geduldig darauf gewartet, dass ich mal wieder Zeit für einen Nähtag habe. Und jetzt war es endlich soweit. Den ersten Urlaubstag habe ich direkt genutzt und mich mit Musik und Proviant in meinem Nähzimmer veschanzt. Ausser um das Badezimmer aufzusuchen bin ich auch nicht eher wieder herausgekommen, als bis das Shirt fertig war.

Dieses ist mein zweites Sointu Shirt. Das erste habe ich letztes Jahr aus Jersey genäht -so wie es auch in der Anleitung empfohlen wird. Das Shirt trage ich wirklich sehr gerne und häufig. Darum sollte noch ein weiteres in meinen Schrank wandern – dieses mal allerdings nicht aus dehnbarem Jersey, sondern aus Webware. Genauer gesagt, aus dünnem Blusen-Denim.

Da ich den Schnitt des Shirts ja schon kannte und daher wusste, wie viel Extraweite enthalten ist, habe ich mir nicht allzu viel Sorgen gemacht und den Schnitt ohne Anpassungen genau so wie letztes Jahr noch einmal genäht. Und es hat super geklappt. Das Shirt passt und sitzt und ich mag es genau so gerne wie seinen Vorgänger. Ich finde, durch den etwas festeren Stoff kommt die Kimono-Form sogar noch etwas besser zur Geltung.

 

Das Arbeiten mit dem Denim hat mich direkt zu einer weiteren Version inspiriert, denn ich frage mich jetzt die ganze Zeit, ob das Shirt in dunklem Leinen – Schwarz oder Dunkelblau – nicht auch toll aussehen würde… Ich glaube, das ruft nach einer dritten Version.

So – und jetzt geniesse ich noch die letzten Urlaubsmomente und werde mich meinem ursprünglichen Frühlingsjäckchen widmen, damit es noch ein Herbstjäckchen werden kann. Und dieser Beitrag wandert zu den Dienstagsdingen und zum creadienstag.

Alles Liebe von Wiebke

Handgemachte Kleidung, Stricken

Auf den Nadeln im August

Ich freue mich total, einen neuen Meilenstein bei meinem Frühlingsjäckchen, dem Caramel Cardigan von Isabell Krämer, erreicht zu haben. Ich habe es nämlich endlich so weit geschafft, dass ich den Körper abketten konnte. Juhuu!

Mir ist absolut klar, dass ich eine echte Strickschnecke bin – allein der Name “Frühlingsjäckchen” spricht ja schon Bände. Angefangen habe ich mit dieser kuscheligen Strickjacke nämlich im Rahmen des Frühlingsjäckchen Knit-Alongs. Das war Ende Februar. Jap – so lange habe ich bis hierhin gebraucht. Und damit bin ich absolut im Reinen, denn ausser an dieser Jacke zu stricken und meinem Vollzeit-Job nachzugehen, habe ich in der Zeit noch eine Ausbildung zur Yoga-Lehrerin absolviert. Bäm! Und da war echt nicht mehr viel Zeit übrig. An Nähen war nicht zu denken. Aber ein paar Reihen stricken am Abend – das ging eigentlich immer.

So hatte ich das Gefühl, wenigstens ein bisschen was mit meinen Händen zu machen und gleichzeitig hat es mir total geholfen, meine Gedanken beisammen zu halten und in dem ganzen Trubel nicht durchzudrehen.

Da ich jetzt mit der Ausbildung fertig bin, möchte ich es mit dem Jäckchen auch werden. Damit es wenigstens als Herbstjäckchen dienen kann. Und da kam mir unser Urlaub natürlich sehr gelegen. Ich habe ein paar sehr genüssliche Netflix-Stricktage auf der Couch verbracht und konnte so gestern den Hauptteil abschliessen.

Heute werde ich mit den Ärmel Nummer 1 starten. Ich habe vom Düsseldorfer Wollfestival ausser wunderschöner Wolle auch ein addi CraSyTrio mitgebracht. Damit werde ich es versuchen. Bin mal gespannt, wie gut ich damit zurecht komme.

Neben dem Jäckchen habe ich in den letzten Wochen zwei Edda Einkaufsnetze gehäkelt. Diese Netze – ob in der gestrickten oder in der gehäkelten Variante – sind in der Strickszene ja gerade der absolute Renner. Und ich kann sehr gut verstehen warum.

Es tut einfach so gut, zwischendurch mal ein einfaches, schnelles Projekt einzuschieben, mit dem man in wenigen Tagen fertig werden kann. Ein schnelles Erfolgserlebnis für Zwischendurch. Und dann auch noch so stylisch und praktisch.

Ich möchte Eddas in allen Farben für mich selber und ich habe das Bedürfnis, Eddas an alle möglichen Menschen zu verschenken. Die bunte Edda habe ich an meine beste Freundin verschenkt. Die schwarze an meine liebe Mama. Als nächstes bekommt Sascha eine Edda in Petrol und Wolle für eine Natur-farbene liegt hier auch schon bereit. Also wie ihr lest -der Edda-Virus hat mich auch infiziert!

So – das war mein aktueller Woll-Bericht. Damit wandere ich jetzt in Marisas Link-Sammlung und schaue mal, was die anderen so “Auf den Nadeln” haben.

Alles Liebe – Wiebke

 

Shoppingfreies Jahr 2018

Unser shoppingfreies Jahr // Juli-Bericht und Link-Up

Unser shoppingfreies Jahr – Juli Bericht

Wie ging es mir mit der Challenge und wie schwer ist mir der Shoppingverzicht gefallen?

Grundsätzlich geht es mir nach wie vor richtig, richtig gut mit der Challenge! Ich habe letzten Monat um mich herum viele Leute im SALE Fieber beobachtet. Sascha hat mehrere Abende damit verbracht, die Asos Sale Angebote durchzuforsten und ein paar Schnäppchen einzufangen. Meine Kolleginnen haben ebenfalls Sommerurlaubs-Shopping betrieben. Und mich hat das alles einfach überhaupt nicht interessiert. Es ist mittlerweile so, dass ich das Gefühl habe, dass mich das Thema Shoppen einfach nicht mehr betrifft. Wenn zwei Kolleginnen sich darüber unterhalten, hat es den gleichen Effekt, also ob sie sich über die nächsten Termine ihres Ruder-Vereins unterhalten würden. Hat nichts mit mir zu tun. Und das finde ich gut so. Das Shopping-Karussell dreht sich ohne mich.

Trotzdem habe ich zu berichten, dass ich ein Teil gekauft habe. Und zwar völlig ohne schlechtes Gewissen.

Die Geschichte dazu: Sascha und ich waren Anfang Juli auf einem Alice in Chains Konzert in Köln. Die Karten habe ich schon Anfang des Jahres gekauft und mich ewig lang wie ein kleines Kind auf das Konzert gefreut. Wir sind ja sehr regelmäßige Konzertgänger und eigentlich hängen immer irgendwelche Konzert-Karten am Kühlschrank. Aber dieses Konzert war für mich wirklich etwas ganz Besonderes. Alice in Chains ist eine Grunge-Legende. Ich bin leider drei bis fünf Jahre zu jung und habe den Grunge in meiner Jugend knapp verpasst.

Darum bin ich so so so dankbar dafür, dass wir die Chance hatten, diese großartige Band noch einmal live zu sehen. Ja – und darum wollte ich unbedingt Merch kaufen. Ein T-Shirt oder so. Ich habe kurzzeitig überlegt, Sascha zu zwingen, ein Shirt zu kaufen, das ich mir dann ausleihen kann. Aber dann dachte ich mir: Was für ein Quatsch. Es ist keine Fast-Fashion. Du bist JETZT auf dem Konzert. Du würdest dir niemals nächstes Jahr nachträglich ein Band Shirt online kaufen. Also tu es einfach. Und das habe ich dann auch gemacht. Jetzt besitze ich einen wunderbaren, coolen Alice in Chains Hoodie und ich weiß, dass ich ihn lieben werde, bis er auseinander fällt. Das waren gut und langfristig investierte 40 Euro. Isso. Manchmal muss man auch undogmatisch sein.

Gab es Herausforderungen und/oder Versuchungen?

Definitiv JA! Aber versteht mich bitte nicht falsch. Denn ich will mich wirklich wirklich nicht beschweren. Ich LIEBE unseren Jahrhundert-Sommer! Aber meine Garderobe ist darauf definitiv nicht eingerichtet. Ich habe viel zu wenig T-Shirts und Spaghetti-Träger Tops. Unsere Waschmaschine ist momentan im Dauereinsatz und irgendwie komme ich trotzdem jeden Morgen bei der Kleiderwahl ins Stocken. Das fühlt sich alles ein wenig anstrengend an und die Versuchung ist groß, einfach die schnelle Methode zu wählen und ein paar luftige Oberteile zuerst in einen digitalen Einkaufskorb und dann zu mir nach Hause wandern zu lassen. Aber ich halte durch. Auch wenn ich – ebenfalls aufgrund unseres Jahrehundert-Sommers – momentan keine Lust habe, mich in meinem Näh-Sauna-Zimmer aufzuhalten. Es ist also nicht damit zu rechnen, dass ich kurzfristig etwas an dieser Kleidersituation ändern werde.

Aber – und das ist ja genau das, was ich mir von dieser Challenge erhofft habe – durch diese Herausforderungen lerne ich etwas! Dazu schreibe ich unten mehr…

Sind neue handgemachte Kleidungsstücke in den Schrank gewandert?

Ja! Also wenn man Accessoires mit dazu rechnet. Denn ich habe eine sommerliche Edda-Bag gehäkelt.

Hach – hat sich das gut angefühlt, endlich mal wieder etwas fertig zu stellen! Im Moment bin ich ja die Queen of WIPs. Aber so eine Häkel-Edda, die ist echt schnell gemacht. Ich glaube, das ist auch der Grund dafür, dass ich direkt die nächste angenadelt habe… irgendwie machen die Teile süchtig. Die sind aber auch einfach sooo cool – meine Edda ist aktuell schon im Dauereinsatz. Sie kommt mit zum Einkaufen und war auch schon am Badesee.

Welche neuen Erkenntnisse habe ich dazu gewonnen?

Wie oben schon angeteasert, habe ich – Challenge sei dank – mal wieder etwas gelernt.

  1. Ich brauche mehr Oberteile. Also T-Shirts, luftige Blusen und Camisoles – so heißen die Spaghettiträger-Tops ja jetzt. Das war mir vorher noch nicht in dieser Notwendigkeit bewusst. Und auf meiner To-Sew-Liste waren diese Kategorien auch eher unter-repräsentiert. Das werde ich jetzt ändern.
  2. Wenn es draußen richtig warm wird, habe ich keine Lust zu nähen. Das wusste ich eigentlich auch schon. Aber ich hatte es – im Flow meiner letzten Nähplanung – kurzzeitig vergessen. Oder gehofft, es würde dieses Jahr anders sein. Aber nein – es ist, wie es ist. Ich habe schlicht und einfach keine Lust und will lieber draußen sein. Auch das ist eine Erkenntnis, die ich für meine kommende Nähplanung berücksichtigen möchte. Sommer-Garderobe muss frühzeitig genäht werden, denn im Sommer ist Nähpause angesagt. Ich finde das völlig in Ordnung und gehe da gerne mit den Jahreszeiten.

Wie sind die Nähpläne für den kommenden Monat?

Puh – sehr schwer zu sagen. Es ist Sommer. Ich habe zwei Wochen Urlaub. Keine Ahnung, ob ich Lust habe, in mein Nähzimmer zu gehen. Vielleicht sollte ich mein Näh-Equipment in den Garten schleppen und ein Terassen-Outdoor-Nähstudio eröffnen… dann könnte es etwas werden. Mal sehen.

Was ich aber auf jeden Fall geplant habe ist, noch mindestens zwei weitere Eddas zu häkeln und an meinem Frühlings-Jäckchen weiterzustricken. Vielleicht schaffe ich es im August bis zu den Ärmeln!

 

So – das war mein Bericht. Wie ist es euch ergangen? Seid ihr tapfer und widersteht der Sommer-Sale Werbung, die einen überall anspringt?

Alles Liebe – Wiebke

 


Und jetzt seid ihr dran – ich lasse das Link-Up das ganze Jahr über offen, damit ihr eure Juli-Berichte auch noch nachtragen könnt, wenn ihr es nicht rechtzeitig geschafft habt.

Wenn ihr erst jetzt von der Aktion erfahren habt, aber gerne noch einsteigen möchtet, dann seid ihr natürlich herzlich Willkommen! Hier im Ursprungspost zu “Unser shoppingfreies Jahr” könnt ihr noch einmal alles zu der Aktion nachlesen.

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Shoppingfreies Jahr 2018

Unser shoppingfreies Jahr // Halbzeit! Mein Zwischenfazit + Link-Up

Es ist unglaublich, aber die Hälfte der Challenge “Unser shoppingfreies Jahr” ist jetzt schon geschafft! Wie fühlt es sich für euch an? Könnt ihr es kaum erwarten, euch endlich mal wieder für einen ausgiebigen Shoppingbummel zu verabreden? Oder fehlt euch das Shoppen gar nicht? Ist die Challenge-Situation für euch schon zum neuen Normal geworden?

Ich würde mich so gerne mal zum ausgiebigen Quatschen mit euch verabreden, um eure Erfahrungen aus 6 Monaten shoppingfreiem Leben zu hören.

Heute versuche ich einmal, ein erstes Zwischenfazit zu ziehen und auf das vergangene Halbjahr zurückzublicken.

6 Monate shoppingfrei – Mein Zwischenfazit

Wenn ich für das vergangene shoppingfreie Halbjahr ein Motto finden müsste, dann wäre es:

Es kommt immer anders, als man denkt.

Denn, dass ich in diesen 6 Monaten so gut wie keine Zeit zum Nähen haben würde, damit habe ich so absolut gar nicht gerechnet. Ich bin so voller rosaroter Nähpläne in das Jahr 2018 gestartet, dass ich nach den ersten Wochen Yogalehrer-Ausbildung sehr hart auf dem asphaltierten Boden der Tatsachen gelandet bin. Das kommt davon, wenn man immer alles gleichzeitig machen will.

Vor jedem Seminar Wochenende dachte ich: Komm Wiebke, nur noch dieses Wochenende und danach wird es wieder etwas entspannter… dann findest du Zeit zum Nähen. Und nach jedem Seminar Wochenende dachte ich: Oh Gott, Wiebke… wie sollst du das alles nur bis zum Examen in deinen Kopf bekommen!

Und so kam – wie schon gesagt – alles anders, als ich gedacht habe. In den letzten 6 Monaten ist nämlich nur genau ein einziges neues Kleidungsstück in meinen Kleiderschrank gewandert. Und mit dem hatte ich schon im Dezember angefangen.

Ich habe jetzt also tatsächlich 6 Monate aus meinem bestehenden Kleiderschrank gelebt. Und soll ich euch etwas verraten:

Es hat gar nicht weh getan!

Im Gegenteil. Durch die unerwartete Verschärfung der Challenge habe ich viel über meine Garderobe gelernt.

Meine Top 5 Erkenntnisse aus dieser Zeit

  1. Neu ist nicht gleich besser.
    Auch, wenn nicht ständig etwas neues in den Schrank wandert, kann man sich jeden Tag gut angezogen fühlen. Ich habe in den 6 Monaten in meinem Alltag keine wirklich schlimme Situation gehabt, in der ich verzweifelt bis panisch nach einem Outfit gesucht habe. Dadurch ist mir einerseits klar geworden, dass ich über eine solide Anzahl an gut kombinierbaren Klassikern verfüge, in denen ich mich wohl fühle und mit denen ich prima durch den Alltag komme. Diese Erkenntnis hat mir Ruhe und Gelassenheit gegeben. Außerdem habe ich erkannt, dass ich meinen Stil nicht – wie ich zu Beginn des Jahres dachte – komplett neu erfinden muss. Ich kann ihn aber ausbauen und schleifen.
  2. Ich habe mehr tolle Kleidung, als ich dachte.
    Zusätzlich zu der soliden Alltags-Kleidung habe ich auch für besondere Anlässe immer etwas in meinem Schrank gefunden. Meetings mit Kunden, Hochzeiten, Essen gehen – weil ich die Herausforderung hatte, habe ich mir viel mehr Mühe gegeben, meine Kleider durch Accessoires und neue Kombinationen selber noch einmal in neuem Licht zu sehen. Dabei sind tolle Outfits entstanden, die ich sonst nie in meinem Schrank entdeckt hätte.
  3. Outfits sind nicht gleich Outfits.
    Durch das stetig kreativer und wilder werdende Kombinieren meiner Kleidungsstücke, habe ich in den letzten 6 Monaten Outfits getragen, die mir vorher nie in den Sinn gekommen wären. Durch die künstlich geschaffene Knappheit bin ich kreativer und mutiger geworden. Dabei habe ich mich an manchen Tagen so so so gut in meiner (zweiten) Haut gefühlt. Bin voller Selbstbewusstsein durch den Tag gegangen und habe richtig gestrahlt. Zum Glück hatte ich direkt zu Beginn des Jahres die Eingebung, mir genau diese Outfits zu merken. Ich habe noch nicht mal Fotos davon gemacht, sondern mir einfach in meinem Notizbuch eine Liste mit dem Titel “Lieblings-Outfits” angelegt. Auf diese Liste kommen wirklich nur die Herzchen-Augen mit Sternchen super-duper Outfits, bei denen wirklich alles passt. Mittlerweile umfasst diese Liste 6 Outfits. Ich hoffe zum einen, dass ich diese Liste noch weiter ausbauen kann. Und zum anderen, dass ich aus diesen Outfits weitere Erkenntnisse für meine Stil-Entwicklung ziehen kann. Für meine Nähpläne werde ich diese Outfits jedenfalls als Inspiration nutzen.
  4. Es gibt Lücken in meiner Garderobe.
    Allerdings an ganz anderer Stelle, als ich gedacht hätte. Ich sagte ja bereits, dass ich mit tollkühnen Nähplänen in das Jahr gestartet bin. Und ich war fest davon überzeugt, dass ich zu den vernünftigen Näherinnen gehöre, die nicht einfach nur ein Teil nähen, weil es gerade in der Näh-Szene angesagt ist oder weil der Stoff gerade im Angebot war. Allerdings weiß ich eigentlich erst jetzt, was in meinem Kleiderschrank wirklich fehlt. Und diese Liste hat gar nicht mal sooo viele Übereinstimmungen mit meiner Näh-Liste vom Jahresanfang. Ich dachte ursprünglich, dass mir Unterteile fehlen – also Hosen und Röcke. Aber weit gefehlt – der Alltagstest hat gezeigt, dass ich mit meinen Jeans prima klar komme. Klar hätte ich gerne noch die eine oder andere Blau-Waschung mehr in meinem Schrank. Aber es funktioniert. Was bei mir aber tatsächlich Mangelware ist, sind Oberteile: T-Shirts, Pullover, Blusen. Hier könnte ich wirklich noch etwas aufstocken. Und Yoga-Kleidung. Wenn wir mit dem Waschtag mal etwas hinterher sind, wird es hier echt knapp.
  5. Auch – oder gerade dann – wenn man 6 Monate lang nicht shoppt und näht gibt es Ausmiste-Potential!
    Denn wenn man ein Kleidungsstück auch in dieser Challenge-Zeit nicht anfasst oder auch nur für Outfits in Erwägung zieht, dann kann man sich auch getrost davon trennen und lieber Platz für neue Teile schaffen. Ich habe tatsächlich Anfang diesen Monats eine Ausmiste-Runde gestartet und war mit meiner lieben Freundin Julia auf dem Weiberkram Markt. Auch wenn ich dort nicht all meine Teile losgeworden bin, werden die Stücke nicht wieder in den Schrank zurück wandern. Mir gefällt der neue Platz im Schrank. Und die Erkenntnis: Auch durch Wegnehmen kann man seinen Stil entwickeln und schärfen.

Was ist in den letzten 6 Monaten sonst noch passiert?

Ich habe meine große Strickliebe entdeckt. Auch wenn ich letztes Jahr schon gestrickt habe, ist es mir dieses Jahr noch einmal so richtig, richtig ans Herz gewachsen. Denn auch in den Phasen, in denen ich total gestresst war und absolut keine Zeit hatte, um auch nur an mein Nähzimmer zu denken – ein paar Reihen stricken abends auf der Couch gingen immer. (Wenn mir mein Handgelenk nicht gerade weh getan hat.) Und es hat mich so wunderbar beruhigt und geerdet. Strick-Therapie wirkt in hektischen Zeiten wahre Wunder.

Wie geht es in den nächsten 6 Monaten weiter?

Ich freue mich total darauf, wieder mit dem Nähen loslegen zu können. Ein Teil habe ich sogar schon fertig: Eine Raglan-Else, die ich euch bald hier zeigen werde. Zwei weitere Teile liegen schon fertig zugeschnitten auf meinem Nähtisch bereit.

Meine Ziele/Pläne für das zweite Halbjahr:

  • Ich möchte meine Make-Nine Teile für 2018 schaffen
  • Ich möchte meine Lieblings-Outfit-Liste weiter ausbauen und meine Nähplanung dementsprechend anpassen
  • Ich möchte weiterhin Stricken und mich in Colorwork üben, damit ich die tollen Pullis von Caitlin Hunter stricken kann.
  • Ich freue mich auf das Wollfestival in Düsseldorf im August und auf einen Workshop mit Melanie Berg im Atelyeah im November.
  • Ich möchte natürlich weiterhin hier tolle Blogposts und Interviews im Rahmen der Challenge “Unser shoppingfreies Jahr” veröffentlichen

So – ihr Lieben, das war mein Halbjahres-Fazit. Ich hoffe, ihr konntet bisher auch schon etwas aus der Challenge mitnehmen und seid euren Zielen und Wünschen, die ihr mit in die Challenge gebracht habt, ein großes Stück näher gekommen!

Ich freue mich auf eure Berichte!

Alles Liebe – eure Wiebke


Und jetzt seid ihr dran – ich lasse das Link-Up das ganze Jahr über offen, damit ihr eure April-Berichte auch noch nachtragen könnt, wenn ihr es nicht rechtzeitig geschafft habt.

Wenn ihr erst jetzt von der Aktion erfahren habt, aber gerne noch einsteigen möchtet, dann seid ihr natürlich herzlich Willkommen! Hier im Ursprungspost zu “Unser shoppingfreies Jahr” könnt ihr noch einmal alles zu der Aktion nachlesen.

(Denkt daran, diesen Beitrag in eurem Post zu verlinken – sonst könnt ihr euch nicht in das Link-Up eintragen.)
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