Shoppingfreies Jahr 2018

Unser shoppingfreies Jahr // Halbzeit! Mein Zwischenfazit + Link-Up

Es ist unglaublich, aber die Hälfte der Challenge “Unser shoppingfreies Jahr” ist jetzt schon geschafft! Wie fühlt es sich für euch an? Könnt ihr es kaum erwarten, euch endlich mal wieder für einen ausgiebigen Shoppingbummel zu verabreden? Oder fehlt euch das Shoppen gar nicht? Ist die Challenge-Situation für euch schon zum neuen Normal geworden?

Ich würde mich so gerne mal zum ausgiebigen Quatschen mit euch verabreden, um eure Erfahrungen aus 6 Monaten shoppingfreiem Leben zu hören.

Heute versuche ich einmal, ein erstes Zwischenfazit zu ziehen und auf das vergangene Halbjahr zurückzublicken.

6 Monate shoppingfrei – Mein Zwischenfazit

Wenn ich für das vergangene shoppingfreie Halbjahr ein Motto finden müsste, dann wäre es:

Es kommt immer anders, als man denkt.

Denn, dass ich in diesen 6 Monaten so gut wie keine Zeit zum Nähen haben würde, damit habe ich so absolut gar nicht gerechnet. Ich bin so voller rosaroter Nähpläne in das Jahr 2018 gestartet, dass ich nach den ersten Wochen Yogalehrer-Ausbildung sehr hart auf dem asphaltierten Boden der Tatsachen gelandet bin. Das kommt davon, wenn man immer alles gleichzeitig machen will.

Vor jedem Seminar Wochenende dachte ich: Komm Wiebke, nur noch dieses Wochenende und danach wird es wieder etwas entspannter… dann findest du Zeit zum Nähen. Und nach jedem Seminar Wochenende dachte ich: Oh Gott, Wiebke… wie sollst du das alles nur bis zum Examen in deinen Kopf bekommen!

Und so kam – wie schon gesagt – alles anders, als ich gedacht habe. In den letzten 6 Monaten ist nämlich nur genau ein einziges neues Kleidungsstück in meinen Kleiderschrank gewandert. Und mit dem hatte ich schon im Dezember angefangen.

Ich habe jetzt also tatsächlich 6 Monate aus meinem bestehenden Kleiderschrank gelebt. Und soll ich euch etwas verraten:

Es hat gar nicht weh getan!

Im Gegenteil. Durch die unerwartete Verschärfung der Challenge habe ich viel über meine Garderobe gelernt.

Meine Top 5 Erkenntnisse aus dieser Zeit

  1. Neu ist nicht gleich besser.
    Auch, wenn nicht ständig etwas neues in den Schrank wandert, kann man sich jeden Tag gut angezogen fühlen. Ich habe in den 6 Monaten in meinem Alltag keine wirklich schlimme Situation gehabt, in der ich verzweifelt bis panisch nach einem Outfit gesucht habe. Dadurch ist mir einerseits klar geworden, dass ich über eine solide Anzahl an gut kombinierbaren Klassikern verfüge, in denen ich mich wohl fühle und mit denen ich prima durch den Alltag komme. Diese Erkenntnis hat mir Ruhe und Gelassenheit gegeben. Außerdem habe ich erkannt, dass ich meinen Stil nicht – wie ich zu Beginn des Jahres dachte – komplett neu erfinden muss. Ich kann ihn aber ausbauen und schleifen.
  2. Ich habe mehr tolle Kleidung, als ich dachte.
    Zusätzlich zu der soliden Alltags-Kleidung habe ich auch für besondere Anlässe immer etwas in meinem Schrank gefunden. Meetings mit Kunden, Hochzeiten, Essen gehen – weil ich die Herausforderung hatte, habe ich mir viel mehr Mühe gegeben, meine Kleider durch Accessoires und neue Kombinationen selber noch einmal in neuem Licht zu sehen. Dabei sind tolle Outfits entstanden, die ich sonst nie in meinem Schrank entdeckt hätte.
  3. Outfits sind nicht gleich Outfits.
    Durch das stetig kreativer und wilder werdende Kombinieren meiner Kleidungsstücke, habe ich in den letzten 6 Monaten Outfits getragen, die mir vorher nie in den Sinn gekommen wären. Durch die künstlich geschaffene Knappheit bin ich kreativer und mutiger geworden. Dabei habe ich mich an manchen Tagen so so so gut in meiner (zweiten) Haut gefühlt. Bin voller Selbstbewusstsein durch den Tag gegangen und habe richtig gestrahlt. Zum Glück hatte ich direkt zu Beginn des Jahres die Eingebung, mir genau diese Outfits zu merken. Ich habe noch nicht mal Fotos davon gemacht, sondern mir einfach in meinem Notizbuch eine Liste mit dem Titel “Lieblings-Outfits” angelegt. Auf diese Liste kommen wirklich nur die Herzchen-Augen mit Sternchen super-duper Outfits, bei denen wirklich alles passt. Mittlerweile umfasst diese Liste 6 Outfits. Ich hoffe zum einen, dass ich diese Liste noch weiter ausbauen kann. Und zum anderen, dass ich aus diesen Outfits weitere Erkenntnisse für meine Stil-Entwicklung ziehen kann. Für meine Nähpläne werde ich diese Outfits jedenfalls als Inspiration nutzen.
  4. Es gibt Lücken in meiner Garderobe.
    Allerdings an ganz anderer Stelle, als ich gedacht hätte. Ich sagte ja bereits, dass ich mit tollkühnen Nähplänen in das Jahr gestartet bin. Und ich war fest davon überzeugt, dass ich zu den vernünftigen Näherinnen gehöre, die nicht einfach nur ein Teil nähen, weil es gerade in der Näh-Szene angesagt ist oder weil der Stoff gerade im Angebot war. Allerdings weiß ich eigentlich erst jetzt, was in meinem Kleiderschrank wirklich fehlt. Und diese Liste hat gar nicht mal sooo viele Übereinstimmungen mit meiner Näh-Liste vom Jahresanfang. Ich dachte ursprünglich, dass mir Unterteile fehlen – also Hosen und Röcke. Aber weit gefehlt – der Alltagstest hat gezeigt, dass ich mit meinen Jeans prima klar komme. Klar hätte ich gerne noch die eine oder andere Blau-Waschung mehr in meinem Schrank. Aber es funktioniert. Was bei mir aber tatsächlich Mangelware ist, sind Oberteile: T-Shirts, Pullover, Blusen. Hier könnte ich wirklich noch etwas aufstocken. Und Yoga-Kleidung. Wenn wir mit dem Waschtag mal etwas hinterher sind, wird es hier echt knapp.
  5. Auch – oder gerade dann – wenn man 6 Monate lang nicht shoppt und näht gibt es Ausmiste-Potential!
    Denn wenn man ein Kleidungsstück auch in dieser Challenge-Zeit nicht anfasst oder auch nur für Outfits in Erwägung zieht, dann kann man sich auch getrost davon trennen und lieber Platz für neue Teile schaffen. Ich habe tatsächlich Anfang diesen Monats eine Ausmiste-Runde gestartet und war mit meiner lieben Freundin Julia auf dem Weiberkram Markt. Auch wenn ich dort nicht all meine Teile losgeworden bin, werden die Stücke nicht wieder in den Schrank zurück wandern. Mir gefällt der neue Platz im Schrank. Und die Erkenntnis: Auch durch Wegnehmen kann man seinen Stil entwickeln und schärfen.

Was ist in den letzten 6 Monaten sonst noch passiert?

Ich habe meine große Strickliebe entdeckt. Auch wenn ich letztes Jahr schon gestrickt habe, ist es mir dieses Jahr noch einmal so richtig, richtig ans Herz gewachsen. Denn auch in den Phasen, in denen ich total gestresst war und absolut keine Zeit hatte, um auch nur an mein Nähzimmer zu denken – ein paar Reihen stricken abends auf der Couch gingen immer. (Wenn mir mein Handgelenk nicht gerade weh getan hat.) Und es hat mich so wunderbar beruhigt und geerdet. Strick-Therapie wirkt in hektischen Zeiten wahre Wunder.

Wie geht es in den nächsten 6 Monaten weiter?

Ich freue mich total darauf, wieder mit dem Nähen loslegen zu können. Ein Teil habe ich sogar schon fertig: Eine Raglan-Else, die ich euch bald hier zeigen werde. Zwei weitere Teile liegen schon fertig zugeschnitten auf meinem Nähtisch bereit.

Meine Ziele/Pläne für das zweite Halbjahr:

  • Ich möchte meine Make-Nine Teile für 2018 schaffen
  • Ich möchte meine Lieblings-Outfit-Liste weiter ausbauen und meine Nähplanung dementsprechend anpassen
  • Ich möchte weiterhin Stricken und mich in Colorwork üben, damit ich die tollen Pullis von Caitlin Hunter stricken kann.
  • Ich freue mich auf das Wollfestival in Düsseldorf im August und auf einen Workshop mit Melanie Berg im Atelyeah im November.
  • Ich möchte natürlich weiterhin hier tolle Blogposts und Interviews im Rahmen der Challenge “Unser shoppingfreies Jahr” veröffentlichen

So – ihr Lieben, das war mein Halbjahres-Fazit. Ich hoffe, ihr konntet bisher auch schon etwas aus der Challenge mitnehmen und seid euren Zielen und Wünschen, die ihr mit in die Challenge gebracht habt, ein großes Stück näher gekommen!

Ich freue mich auf eure Berichte!

Alles Liebe – eure Wiebke


Und jetzt seid ihr dran – ich lasse das Link-Up das ganze Jahr über offen, damit ihr eure April-Berichte auch noch nachtragen könnt, wenn ihr es nicht rechtzeitig geschafft habt.

Wenn ihr erst jetzt von der Aktion erfahren habt, aber gerne noch einsteigen möchtet, dann seid ihr natürlich herzlich Willkommen! Hier im Ursprungspost zu “Unser shoppingfreies Jahr” könnt ihr noch einmal alles zu der Aktion nachlesen.

(Denkt daran, diesen Beitrag in eurem Post zu verlinken – sonst könnt ihr euch nicht in das Link-Up eintragen.)
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Krimskrams

#fünffragenamfünften // Juni

#fünffragenamfünften – das sind monatliche Mini-Interviews mit mir selbst. Die Fragen stammen von Nic – der Autorin des Blogs Luzia Pimpinella. Monat für Monat erzählen alle teilnehmenden Blogger etwas über sich selber. So haben wir die Möglichkeit, uns über teilweise recht ungewöhnliche Details besser kennenzulernen.

Diesen Monat bin ich etwas zu spät dran… ich habe in den letzten Tagen fleissig daran gearbeitet, diesen Blog fit für die DSGVO-Anforderungen zu machen. Da ich das Mini-Interview trotzdem nicht ausfallen lassen wollte, liefere ich meine Juni Fragen jetzt nach.

Juni Edition von #fünffragenamfünften

1. Wenn du emigrieren müsstest (oder wolltest), in welches Land würdest du auswandern ?

Hui – bei so einer Entscheidung muss man natürlich sehr viele Dinge beachten. Mein erster Impuls ist hier, darüber nachzudenken, wo ich gerne mal Urlaub machen würde. Aber ich bin mir absolut im Klaren darüber, dass Länder, die zum Urlaub machen absolut traumhaft wirken, oftmals katastrophale Lebensbedingungen haben. Also noch mal vernünftig nachdenken..

Ich denke, ich würde keine extreme kulturelle Veränderung für mich anstreben – also fällt Indien o.ä. schon mal raus. Und wenn ich solche Länder ausschließe, dann bleiben mir zwei große Auswahlkriterien: Ich würde gerne in einem sehr liberalen Land leben. Daher könnte ich es mir gut vorstellen, in ein skandinavisches Land auszuwandern. Dänemark oder Schweden zum Beispiel. Da ist es wunderschön, ich habe schon mehrere wundervolle Urlaube dort verbracht (siehe Fotos) und auch für Freunde und Verwandte wäre es nicht so weit, um uns besuchen zu kommen.

Wenn ich mal über den großen Teich gucke, dann glaube ich, dass ich mich in den USA oder in Kanada auch wohl fühlen könnte. Ich mag sehr viel an der amerikanischen “Alles ist möglich”- und “Dein individueller Beitrag ist wichtig”-Mentalität. Für kreative Macher ist es – so glaube ich zumindest – dort viel einfacher, eine Kundengruppe zu finden, die groß genug ist, um von seinem Kreativ-Business Leben zu können.

2. Nach welchen Kriterien suchst du einen Film aus und fällt es dir schwer, ihn einfach auszuschalten und nicht zu ende zu gucken, wenn du ihn dann doch nicht so gut findest?

Filmauswahl ist ja eine sehr diffizile Wissenschaft. Da Sascha und ich in der Regel eher nicht auf die Kino-Blockbuster stehen und bis zum nächsten Programm-Kino schon ne Ecke fahren müssen, gehen wir relativ selten ins Kino. Wir gucken aber trotzdem unheimlich gerne Filme – nur eben eher die Sorte von Filmen, die früher in der Videothek im Regal “Der besondere Film” stand. Was auch immer damals damit gemeint war.

Um solche Filme zu finden, haben wir die Tradition, dass wir ein-zwei Mal im Jahr im Internet ein paar “Besten-Listen” durchforsten und uns die Filme – wenn sie uns gefallen – auf unsere Rebuy Merkliste setzen. Wir sind nämlich total oldschool und kaufen noch DVDs, bzw. BluRays. Allerdings immer gebraucht! Wir sind totale Rebuy Fans und kaufen meistens einmal im Jahr einen größeren Schwung DVDs.

Na ja… und wenn wir dann aus den DVDs eine für einen Filmabend auswählen wollen, dann geht das so: Wir gucken uns den Stapel mit noch-nicht-geguckten Filmen an und wählen beide 3-5 Filme aus, auf die wir Lust hätten. Meistens gibt es einen Film, auf den wir beide Lust hätten und den gucken wir dann auch. Es gibt aber auch Filme, die wir seit Jahren noch nicht geguckt haben, weil einer von uns jedes Mal sein Veto einlegt.

Da ich Filmgeschichten oft noch ein paar Tage, Wochen oder Jahre (Ich sag nur Requiem for a dream – den bin ich ewig nicht losgeworden… übel!) mit mir herumtrage, habe ich mit dem Älter werden gelernt, ein wenig darauf zu achten, was ich mir angucke. Es kann mir nämlich passieren, dass ich nach einem Gruselfilm anfange, hinter die Türen zu gucken. Und weil ich darauf überhaupt keine Lust habe, gucke ich keine Gruselfilme mehr. Sascha ist zum Glück auch kein Horrorfilm-Fan, aber er findet manchmal merkwürdige, mich verstörende Filme interessant. Und hier kommen wir zum Thema “Kannst du Filme auch vor dem Ende einfach ausschalten?” Denn meine Antwort darauf ist ganz klar: Ja! Aus Selbstschutz. Wenn ich merke, dass mir ein Film nicht gut tut und ich das Thema nicht in meinem System haben will, dann mache ich aus. Geht aber nicht, wenn ich mit Sascha zusammen einen Film gucke. Versteht mich nicht falsch – ich bin keine totale Mimi. Wirklich nicht! Aber möglicherweise ist es trotzdem schon mal vorgekommen, dass ich ein klitzekleines bisschen sauer auf Sascha geworden bin, weil er zu schwere Filmkost ausgesucht hat.  Möglicherweise…

3. Wann hast du das letzte Mal zusammen mit Anderen gesungen?

Quatsch-Singen mit Sascha in der Küche: Jeden Tag.
Singen mit Anderen, die ich nicht kenne: Im April bei einem Kommunions-Gottesdienst.

4. Was ist dir im Bezug aufs andere Geschlecht ein Rätsel?

Homophobie. Da will ich auch gar nicht mehr zu sagen.

5. Was liegt auf deinem Nachttisch herum?

Ein angeleses Buch: Nachtzug nach Lissabon. Ein Notizheft mit Stift. Mein Kindle, den ich zu Weihnachten bekommen habe und in dem ich noch kein einziges Wort gelesen habe, weil ich dieses Jahr bis jetzt nur Yoga Fachlektüre gelesen habe. Haargummis.

Das war die Juni- Edition von #fünffragenamfünften!

Schaut auf jeden Fall auch bei Nic auf dem Blog vorbei und klickt euch durch die Beiträge der anderen Mitmacher – ich wünsche euch viel Spaß dabei!

Alles Liebe von Wiebke

Krimskrams

#fünffragenamfünften // Mai

#fünffragenamfünften – das sind monatliche Mini-Interviews mit mir selbst. Die Fragen stammen von Nic – der Autorin des Blogs Luzia Pimpinella. Monat für Monat erzählen alle teilnehmenden Blogger etwas über sich selber. So haben wir die Möglichkeit, uns über teilweise recht ungewöhnliche Details besser kennenzulernen.

Mai Edition von #fünffragenamfünften

1. Würdest du einen Teil deiner Intelligenz gegen ein sensationelles Aussehen eintauschen?

Nö. Das wäre kein Deal für mich. Bei der Frage musste ich direkt an das Yoga Teacher-Trainings Wochenende denken, das wir mit Ragunath Cappo verbringen durften. Er hat uns viele Denkanstöße mit auf den Weg gegeben.  Ich habe seitenweise Zitate von ihm aufgeschrieben – jedes einzelne davon würde sich super auf einem Hipster-Poster machen. Einer seiner Sätze ist mir direkt zu dieser Frage eingefallen: We are not bodys that have a soul. We are spirits that have a body. Und genau so sehe ich das. Der Körper ist sowas von vergänglich. Er verändert sich doch eh, wenn wir älter werden. Der Deal wäre also nicht besonders nachhaltig, wenn man vorhat, alt zu werden. Da bleibe ich lieber geistig fit und gehe wach und neugierig durchs Leben.

2. Wann hast du zuletzt einen Sonnenaufgang betrachtet?

Also “betrachtet” ist so ein bedeutungsschwangeres Wort. Keine Ahnung wann ich das letzte mal einen Sonnenaufgang “betrachtet” habe.

Aber schlaftrunken auf dem Weg zur Arbeit mal kurz wahrgenommen habe ich Sonnenaufgänge dieses Jahr schon oft. Für mich ist es immer wie ein Countdown. Ich freue mich im Winter nach der Wintersonnenwende jeden Tag darüber, dass es heller und heller wird. So lange bis ich morgens endlich wieder im Hellen aus dem Haus gehen kann. #Lichtjunkie

3. Wenn du zurück denkst, welcher deiner Geburtstage hat dir am besten gefallen?

Das ist mal eine richtig, richtig schwierige Frage. Denn ich habe sooo viele schöne – nach Schokokuchen schmeckende – Geburtstagserinnerungen. Und damit bin ich bestimmt nicht alleine!

Ich habe Anfang August Geburtstag und wenn ich mich an meine Kindheit zurück erinnere, dann war an meinem Geburtstag immer tolles Wetter. Es waren immer viele Leute da, die mit mir gespielt haben und mit mir in unserem Pool schwimmen gegangen sind. Wir haben immer gegrillt und eine Wasserschlacht mit der ganzen Verwandschaft gab es auch jedes mal. Natürlich war es wahrscheinlich nicht so – ich kann mich auch nicht an einen ganz bestimmten Einzel-Geburtstag aus meiner Kindheit erinnern. Ich glaube, es ist eher eine Gesamt-Erinnerungs-Matschepampe. Eine wunderbare, sommerliche Wassereis- und Gänseblümchen-Matschepampe zwar, aber einen ganz bestimmten Kindergeburtstag kann ich hier nicht nennen.

Und wenn ich über meine Geburtstage als Jugendliche oder Erwachsene nachdenke, dann konkurrieren ganz klischeehaft der 18. und der 30. miteinander. Ich glaube aber, heute entscheide ich mich für meinen 30. Geburtstag. Denn beim Reinfeiern in diesen runden Geburtstag hat mir Sascha um Punkt 12 Uhr einen Heiratsantrag gemacht. <3

4. Was entscheidet beim ersten Kennenlernen, ob dir jemand sympathisch ist oder nicht?

Grundsätzlich bin ich total offen, fremden Menschen gegenüber. Ich lerne gerne neue Leute kennen und finde es immer spannend, wenn diese Leute anders sind als ich. Ich bin total neugierig auf die Spleens und Interessen von anderen Leuten und freue mich immer, wenn ich aus Gesprächen frische Themen und unterschiedliche Perspektiven mitnehmen kann. Also würde ich mich selber eigentlich als recht tolerant bezeichnen. Das bin ich aber nur, wenn ich das Gefühl habe, dass die Menschen ehrlich, offen und authentisch sind. Wenn ein Lächeln von Herzen kommt und wenn die Augen leuchten.

Ich habe ein ganz gutes Gespür dafür, ob Menschen, die mir gegenüber stehen, sie selber sind oder versuchen, irgendein Bild vorzuspielen. Wenn ich mitbekomme, dass sie vorgeben etwas anderes zu sein, oder auf irgendeine Art und Weise manipulativ wirken, dann nehme ich innerlich Abstand und werde vorsichtig. Dann leuchtet in meinen Kopf ein Warnlicht auf und ich schaue mir das Schauspiel erst mal aus ein paar Metern Entfernung an.

Es ist aber so, dass es auch ein paar ganz oberflächliche Dinge gibt, mit denen fremde Leute bei mir direkt ein paar Pluspunkte gut haben. Diese Dinge sind: lange Haare und coole Bärte bei Jungs, Bandshirts von Bands die ich gut finde, nerdiges Aussehen, lautes, auffälliges Lachen.

 

5. Was machst du an einem Tag, der einfach nur für’n Arsch ist? Also, um dich aufzumuntern?

Ha! Für diesen Fall habe ich einen ganzen Werkzeugkoffer voll mit Gegenmaßnahmen. Mit Sascha quatschen (OK – das könnt ihr natürlich nicht, aber ihr habt bestimmt auch eure Saschas mit denen ihr super quatschen könnt). In der Badewanne ein Buch lesen. Nudeln mit Pesto essen (natürlich geht hier nur das Genovese von Barilla, sonst wirkt es nicht). Yoga. Im Garten buddeln. Fencheltee trinken. Ein neues Kreativ-Projekt anfangen, auch wenn das letzte noch nicht fertig ist. Stoff kaufen. Wolle kaufen. Sehr laut Musik hören. Putzen (ich finde, dabei kann man sich manchmal ganz gut abreagieren). Mit Wärmflasche und Decke auf die Couch, Gilmore Girls gucken und dabei stricken. Katzen knuddeln. Pläne für den nächsten – viel besseren – Tag schmieden.

So – das waren mein Mini-Interview für den Monat Mai.

Ich bin schon gespannt, was die anderen Leute so geschrieben haben!

Alles Liebe – Wiebke

Shoppingfreies Jahr 2018

Unser shoppingfreies Jahr // April Bericht + Link-Up

Hallo ihr Lieben,

wie geht es euch? Ich hoffe, eure Motivation ist immer noch so hoch, wie zu Beginn der Challenge, bei unseren ersten Schritten auf diesem Weg.

Seid ihr weiterhin euren Vorsätzen treu geblieben?

Für mich war der April ein Wirbelwind von einem Monat. Darum habe ich auch beschlossen, meinen Bericht diesen Monat nicht – so wie in den letzten Monaten – anhand der strukturierten Fragen zu schreiben. Denn ich habe diesen Monat weder genäht noch eine einzige Masche gestrickt. Also könnte ich zu den Fragen eh nicht soo viel erzählen.

Mein April stand ganz im Zeichen meiner Yogaausbildung.

Ich musste bis heute all meine acht Buch-Reports fertig schreiben. Was natürlich voraussetzt, diese acht Bücher auch gelesen zu haben. Zusätzlich dazu mussten wir nachweisen, 42 öffentliche Yoga-Klassen besucht zu haben. Und auch um diesen Stunden-Zettel voll zu bekommen, hatte ich in den letzen vier Wochen eine ganze Menge zu tun.

Ich bin vier mal pro Woche im Yogastudio gewesen und habe an den anderen Abenden gelesen. Ein ganzes Wochenende stand im Zeichen der Ausbildung. Und auch dieses lange Wochenende über bin ich jeden Tag in Köln, um das letzte Ausbildungswochenende vor der Prüfung zu absolvieren.

Heute – es ist Sonntagabend – habe ich um neun Uhr morgens schon gemeinsam mit meinen Mitschülerinnen Kopf-und Unterarmstand geübt und bin erst nach sieben nach Hause gekommen. Ich sitze jetzt gerade beim Schreiben dieses Monatsbericsts noch in meinen Yogaklamotten auf dem Wohnzimmerboden und müsste eigentlich ins Bett. Denn morgen geht es auch um 8.00h pünktlich wieder los. Und das bedeutet, dass mein Wecker um 5.30h klingelt. Oh ja – ihr habt richtig gelesen. An meinem Brücken-Urlaubstag werde ich um h-a-l-b sechs aufstehen. “Du musst Yoga aber wirklich mögen, um so früh dafür aufzustehen.”, denkt ihr? Ja, so ist es. Diese Ausbildung ist eine der herausforderndsten Dinge, die ich bis jetzt gemacht habe. Ich befinde mich so oft weit ausserhalb meiner Komfortzone und liebe trotzdem jede Sekunde.

Allerdings fehlt mir das Nähen und Stricken mittlerweile sehr.

Ich freue mich schon sooo sehr darauf, mal wieder ein richtig ausgiebiges Nähwochenende einzulegen. Denn dass ich wirklich nur so wenig zum Nähen kommen würde – damit hätte ich zu Beginn der Ausbildung und zu Beginn unserer gemeinsamen Challenge nicht gerechnet.

Aber na ja – der Großteil ist geschafft. An Pfingsten haben wir unsere Prüfung und dann wird alles wieder etwas ruhiger. Dann kann ich endlich mal damit anfangen, an meinen “Make 9” Teilen zu arbeiten. Und habe hoffentlich mal wieder etwas Genähtes zu zeigen.

Was aber eigentlich ja die wichtigste Information
für diesen Monatsbericht ist, habe ich noch gar nicht erzählt:
Ich habe nichts gekauft!

Und so soll es auch weitergehen. Also auf in den Mai – ich freue mich auf alle Herausforderungen und Feierlichkeiten, die der Monat im Gepäck hat und bin gespannt, ob ich es nach Pfingsten endlich mal wieder an die Nähmaschine schaffe.

Und jetzt bin ich gespannt auf eure Berichte!

Alles Liebe – Wiebke


Und jetzt seid ihr dran – ich lasse das Link-Up das ganze Jahr über offen, damit ihr eure April-Berichte auch noch nachtragen könnt, wenn ihr es nicht rechtzeitig geschafft habt.

Wenn ihr erst jetzt von der Aktion erfahren habt, aber gerne noch einsteigen möchtet, dann seid ihr natürlich herzlich Willkommen! Hier im Ursprungspost zu “Unser shoppingfreies Jahr” könnt ihr noch einmal alles zu der Aktion nachlesen.

(Denkt daran, diesen Beitrag in eurem Post zu verlinken – sonst könnt ihr euch nicht in das Link-Up eintragen.)
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Handgemachte Kleidung, Stricken

Auf den Nadeln im April

In den letzten Wochen war ich hauptsächlich damit beschäftigt, für meine Yogaausbildung zu arbeiten. Wahlweise habe ich Klassen vorbereitet und auswendig gelernt, selber Klassen besucht oder in meinen Büchern gelesen. Die Abgabefrist für meine Bookreports und meine StundenNachweise rückt in großen Schritten näher und ich befinde mich im absoluten Endspurt-Modus.

Dadurch habe ich leider das sowohl das letzte Zwischenstands-Treffen des Frühlingsjäckchen Knit-Alongs sowie das Finale verpasst. Obwohl ich ja von Anfang an nicht davon ausgegangen bin, dass ich den Finale-Termin schaffen würde. Mittlerweile befürchte ich aber auch, dass ich noch nicht mal das Finale der Herzen erreichen werde. Aber so ist es halt – meinen Fortschritt möchte ich euch natürlich trotzdem zeigen.

Jetzt habe ich endlich – wie ich es eigentlich schon beim letzten Beitrag vorhatte – einen Streifen in jeder Farbe vorzuweisen. So könnt ihr die komplette Farbkombination jetzt einmal in verstrickt sehen und nicht nur als Knäuel. Ich bin nach wie vor total begeistert von den Farben und freue mich wirklich schon sehr auf das Jäckchen.

Allerdings ist es in den letzten Wochen nur sehr schleppend voran gegangen. Das hatte mehrere Gründe – vom Yoga üben mal ganz abgesehen: Zum einen war ich sehr vorsichtig und habe nicht zu lange am Stück gestrickt, da mir mein Handgelenk in letzter Zeit öfters mal weh getan hat. Und zum anderen musste ich sehr lange auf ein Päckchen von Amazon warten, in dem sich ein längeres Seil für meine Stricknadeln befand. Denn mit meinem 100cm Seil war es bei den vielen Maschen in den letzten Reihen einfach nur noch ein Krampf, die Maschen zu verschieben und auf dem Seil zu verteilen. Mit dem längeren 150cm Seil ist es jetzt wieder wesentlich entspannter.

Ich habe noch 7 Reihen bis ich die Ärmel-Maschen abtrennen kann. Das ist mein nächstes Zwischenziel, das ich hoffe bis Ende nächster Woche zu erreichen. Denn von einer lieben Mit-Strickerin habe ich mir sagen lassen, dass sich der Rest der Jacke danach wie von selber strickt. 🙂

Da dieser Beitrag jetzt ja nicht in das Link-Up des FJKA wandert, sondern zu Marisas Auf den Nadeln, nutze ich die Gelegenheit und zeige euch auch noch einmal den aktuellen Stand meines Sous Sous Sweaters. Hier bin ich – bevor mit dem Cardigan angefangen habe – bei dem Vorderteil ein ganzes Stück weitergekommen. Aktuell pausiert dieses Projekt. Ich hoffe aber, dass ich den schönen Pulli danach fix fertig stricken kann. Ich habe schon so einige Outfit-Ideen im Kopf, darum wünsche ich ihn mir lieber schnell als langsam in meiner Garderobe.

So – das war es mit meinen aktuellen Strick-Projekten.

In meinem Kopf wird die To-Knit-Liste immer länger. Ich habe ja noch die Wolle für meinen Shockwaves Schal unangetastet hier zu Hause liegen und bei einem Straßburg Besuch mit meiner besten Freundin habe ich in einem entzückenden Wollgeschäft traumhaft weiche Wolle gekauft, aus der ich einen Nobbles Wrap stricken möchte. Aber davon erzähle ich euch später noch mehr.

Alles Liebe – Wiebke

Stricken

Das schönste Wollgeschäft in Straßburg

Meine beste Freundin Fränzi wohnt seit vielen Jahen in einem kleinen Städtchen namens Kehl. Immer, wenn ich diesen Namen ausspreche nicken die Menschen und sagen: “Ja Kiehl ist toll – ich bin auch so gerne im Norden.” Darauf antworte ich dann jedes Mal: “Nein, sie wohnt in Keeeehhhl. Das liegt in Süddeutschland, direkt am Rhein und direkt an der Grenze zu Frankreich.” Dann nicken die meisten Leute nicht mehr, denn Kehl kennt tatsächlich so gut wie keiner. Ist auch nicht verwunderlich, denn die Stadt ist klein und unscheinbar. Und wie jede Grenzstadt ein bisschen komisch.

Aber Kehl hat mehrere wirklich ganz tolle Vorteile. Einer davon ist, dass man nur einmal den Rhein überqueren muss, um sich in Straßburg wiederzufinden. Das kann man zu Fuß oder mit dem Fahrrad machen. Und neuerdings auch – ohne umsteigen zu müssen – mit der Straßenbahn. Und diesen großartigen Vorteil nutzen wir eigentlich jedes Mal, wenn ich bei Fränzi zu Besuch bin.

 

Wir beide lieben die Stadt sehr und waren auch schon bevor Fränzi in den Süden gezogen ist mehrmals dort. Das Elsass mit seinen Fachwerkhäusern, Schindel-Dächern und Störchen ist einfach wunderschön. Und Straßburgs Altstadt – auch “Petit France” genannt – ganz besonders. In jeder noch so kleinen Gasse öffnet sich auf einmal ein hübscher Hinterhof mit einem verträumten Restaurant. Überall gibt es lebendige Plätze und bei schönem Wetter sitzen Grüppchen jeden Alters am Wasser und geniessen ihre Freizeit. Es ist französisches Lebensgefühl pur.

Aus Sicht von uns Handwerksbegeisterten ist Straßburg ebenfalls ein tolles Ziel.

Denn es gibt in der Innenstadt und Altstadt mehrere Woll- und Stoffgeschäfte. Fränzi und ich wissen das sehr genau, denn wir haben sie schon einmal alle an einem Tag abgeklappert. Und zwar unter erschwerten Bedingungen. Erschwert trifft es ziemlich genau, denn Fränzi war damals hochschwanger und hat eine prachtvolle Kugel vor sich her getragen. Dazu kam, dass es Advents- und Weihnachtsmarktzeit und damit überall brechend voll war. Und als wäre das nicht schon genug gewesen, herrschte damals – es war kurz nach den Terroranschlägen von Paris – höchste Warnstufe. Die Stadt war voller Polizei, bewaffnet mit Maschinengewehren, und die Straßenbahn durfte nur an ganz bestimmten Haltestellen halten. Wir sind also SEHR viel gelaufen an dem Tag.

Die Entschädigung bekamen wir, als wir den letzten Laden auf unserer Liste – ein Geheimtipp von Fränzis Arbeitskollegin – betraten: La Droguerie. Ein Woll- und Handarbeitsgeschäft – komplett eingerichtet mit dem Holz-Mobiliar einer alten Apotheke oder Drogerie. Wir konnten es kaum fassen, so schön und inspirierend war dieser Laden. Wir fühlten uns wie im 7. DIY-Himmel. Leider war auch dieser Laden an besagtem Tag rappelvoll, so dass wir ihn mit leeren Händen aber dem guten Vorsatz, noch einmal wieder zu kommen verließen.

Diesen Vorsatz haben wir nun endlich wahr gemacht. Und dieses mal hatten wir unser kleines Handarbeits-Paradies sogar für uns alleine. Wir konnten uns in aller Ruhe umsehen, alles in die Hand nehmen, Wolle streicheln und gleichzeitig 1000 Ideen spinnen.

Neben einer schönen Auswahl an Wolle gibt es auch Liberty Stoffe mitsamt Nähzubehör und Schnittmustern. Es gibt ein riesen Sortiment an Zubehör, um Schmuck selber zu machen und die tollste Knopf-Auswahl, die ich je in einem Laden gesehen habe.

Der Laden ist voll mit den schönsten Designbeispielen – egal in welche Richtung man seinen Blick lenkt, die Inspiration springt einem ins Gesicht. Es war sehr schwer für uns, nicht einfach kreuz und quer alles mögliche zu kaufen. Aber wir haben es geschafft, wirklich nur Dinge zu kaufen, für die wir einen konkreten Plan haben. *klopfaufdieschulter* Bei mir waren das 250g von unfassbar weicher Baby-Alpakka-Seide Wolle in einem tollen, leuchtend hellen Himmelblau.

Die Wolle wird vor Ort abgewogen und auch schon gewickelt, so dass ich das Geschäft mit zwei strickbereiten Knäulen verlassen habe.

Und nach dem überaus erfolgreichen Einkaufsbummel gab es auch für uns eine Pause auf einer Restaurant-Terrasse direkt am Wasser. Herrlich!

Ich glaube, dass ein Besuch bei La Droguerie jetzt zu einem festen Programmpunkt für jeden Straßburg Besuch wird. Und für diese tolle Wolle habe ich auch schon einen Plan! Ich möchte den Nobbles Wrap von Ducathi daraus stricken. Ich kann es kaum erwarten, diese traumhaft weiche Wolle zu verarbeiten. Vorher habe ich zwar noch ein paar andere Strickprojekte auf den Nadeln, aber ich kann die Wolle zwischendurch ja schon mal streicheln.

So ihr Lieben, ich freue mich, dass ihr uns bei diesem schönen Mädels-Ausflug begleitet habt und hoffe, ich konnte euch ein bisschen Lust auf diese Stadt machen. Wart ihr schon mal in Straßburg? Kennt ihr auch tolle Wollgeschäfte im Ausland? Ich bin gespannt auf eure Tipps!

Alles Liebe – Wiebke