Über mich

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Wer schreibt hier?

Wiebke – das bin ich: Ich bin 33 Jahre alt, Werberin und seit 3 Jahren mit dem besten Mann der Welt – er hört auf den Namen Sascha – verheiratet. Vor ebenfalls 3 Jahren sind wir in ein altes Haus gezogen. Das Haus steht in einem Dörfchen rund um Korschenbroich. Saschas Opa hat es gebaut, fand es aber mit seinen 90 (!) Jahren zu anstrengend, dauernd Unkraut zupfen zu müssen, ist daher lieber umgezogen und hat uns sein Haus überlassen. So bin ich zu meinem Garten gekommen und so sind Sascha und ich zu unserem ersten gemeinsamen Hobby gekommen. Denn in der Erde buddeln und Pflanzen beim Wachsen zugucken finden wir beide super.

Wenn gerade keine Garten-Saison ist, dann sitze ich an meiner Nähmaschine. Begonnen habe ich mit Quilten, aber seitdem ich vor einem Jahr mein erstes Kleidungsstück selber genäht habe, hat es bei mir Klick gemacht. Mit dem Schneidern meiner eigenen Kleidung habe ich für mich den perfekten Kanal gefunden, um all meine kreative Energie endlich sinnvoll bündeln und einsetzen zu können. Danach habe ich zuvor viele, viele Jahre gesucht – darum fühlt es sich sehr gut an, endlich bei einer Sache angekommen zu sein.

Für 2018 habe ich mir darum vorgenommen, ein shoppingfreies Jahr einzulegen und all meine Kleidung selber zu nähen.

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Du möchtest mich noch besser kennen lernen? Dann habe ich hier

10 zufällig ausgewählte und möglicherweise völlig uninteressante Dinge über mich.

  1. Kreativ war ich immer schon. Seit ich denken kann, erschaffe ich Dinge mit meinen Händen. Und zwar ohne auf eine bestimmte Disziplin festgelegt zu sein. Als 100%ige Scanner-Persönlichkeit kann ich mich für alles begeistern, liebe es, mich in neue Themen einzuarbeiten, zu lernen, zu experimentieren. Und zur nächsten Sache weiterzuziehen. Ohne kreativen Output wäre ich unglücklich.
  2. Ich habe diese völlig verrückte Idee, mir mit der Zeit eine komplett selbstgenähte Ganzjahres Capsule Wardrobe auf den Leib zu schneidern. Und das, obwohl ich erst seit einem Jahr selber Klamotten nähe. Aber an Herausforderungen soll man ja bekanntlich wachsen, ne? Wir werden sehen.
  3. Zum Quilten bin ich durch eine kurze Begegnung mit einer einzelnen Frau gekommen. Und zwar durch Steffi. Sie habe ich vor ein paar Jahren auf einer Scrapbooking-Veranstaltung getroffen und durch “Zufall” (wer dran glaubt… ich ja nicht), weil wir nebeneinander gestanden haben, eine Mittagspause mit ihr durchgequatscht. Sie erzählte mir, dass sie eigentlich fast gar nicht mehr scrappt und nur noch quiltet. Ganz der Scanner (siehe Punkt 1) habe ich ihr daraufhin Löcher in den Bauch gefragt. Und nach dieser einzelnen Begegnung jahrelang im Abstand von ein paar Monaten immer mal wieder die Quilt-Anleitungen auf Steffis Blog durchgelesen. Und auf Instagram ihre Werke bestaunt. Und irgendwann hab ich mir den nötigen Ruck gegeben und auch angefangen. Danke dafür, Steffi!
  4. Ich liebe Metal-Musik und wilde Konzertbesuche genau so sehr wie Yoga und Meditation.
  5. Ich ernähre mich am liebsten gesund, bio und zuckerfrei. Wenn ich aber mal auf einer Party bin (kommt ja jenseits der 30 aus irgendwelchen, mysteriösen Gründen nicht mehr sooo häufig vor. Oder geht das nur mir so?) rauch ich zu meinem Bier auch mal eine oder zwei.
  6. Wenn ich im Lotto gewinnen oder von einem unbekannten Onkel 7 Millionen erben würde, würde ich aus Spaß am Lernen noch mal studieren gehen. Kunstgeschichte. Danach würde ich eine Yogalehrer-Ausbildung auf Bali machen. Und dann bei uns im Dorf eine kleine Gärtnerei mit angeschlossenem Yogastudio eröffnen. Und Sascha ein Tonstudio kaufen.
  7. Wenn ich ein Haus mit 40 Zimmern hätte, könnte ich jedes in einem anderen Stil einrichten und fände alle schön.
  8. Da ich aber kein Haus mit 40 Zimmern habe, ist unser Einrichtungs-Stil eine wilde Mischung aus allem, was wir schön finden. Ich nenne es mal spontan: Midcentury-Modern-Scandi-Boho-Jungle. Ahämmm… is klar, ne?
  9. Mein Traum-Urlaub wäre es, zur Zeit der Herbstlaub-Färbung einen Roadtrip durch Neu-England und entlang der amerikanischen Ostküste zu machen.
  10. Ein absoluter Kreativitäts-Killer ist für mich zu viel Material. Zu viele Ideen. Zu viele Optionen. Ich funktioniere so nicht. Von “zu viel” bin ich überfordert und gelähmt. Meine kreativen Energien fließen am besten, wenn ich aus gegebenen oder begrenzten Mitteln Gold machen möchte.

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Hier auf dem Blog schreibe ich über die Dinge, die mir drinnen und draußen Freude bereiten. Grob gesagt sind das diese…

Drinnen: Nähen & Stricken
Draußen: Gärtnern

Ganz bestimmt schleichen sich auch mal ein paar Artikel ein, die in keine der beiden Kategorien passen – aber ich finde, das macht einen Blog lebendig. Und genau so soll es hier sein: Lebendig, persönlich und inspirierend.

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